Weil es wichtig ist,... 6 Jahren ago

… wird in diesem Blogbeitrag noch einmal das Thema Bouncerate aufgegriffen. Denn eine Newsletter Kampagne kann nur das volle Werbepotenzial der genutzten Empfängerliste ausnutzen, wenn eine hohe Zustellrate erreicht wird. Wenn die Empfängerliste jedoch E-Mail Adressen im Bestand hat, die einen Hard-Bounce erzeugen, ist die Reputation des Versenders gefährdet.

Sichtbar im Posteingang oder doch verloren im Spam-Ordner?

Die Newsletter-Empfängerlisten sind voll davon, die Rede ist von E-Mail Adressen, die von Providern wie Google, Web.de oder GMX stammen. Die Großen dieser Branche analysieren heutzutage ganz genau den Absender und dessen Sendeverhalten nach Spam Kriterien. Erfüllen Newsletter diese Kriterien, kann es vorkommen, dass E-Mails, anstatt sichtbar im Posteingang einzulaufen, im Spam-Ordner des Empfängers landen. Diese Maßnahme führt letztendlich dazu, dass die Reputation des Versenders sinken kann.

Zu den Entscheidern, ob nun ‚Posteingang‘ oder ‚Spam‘, gehört unter anderem der Sender Score. Der Sender Score zeigt anhand eines Scoring-Systems, wie die Reputation einer IP-Adresse ist. Hohe Scorepunkte sprechen für eine hohe Reputation und somit für einen seriösen Absender. Je höher der Sender Score, desto prozentiger die Zustellrate. Niedrige Scorepunkte sprechen hingegen für eine schlechte Reputation und eine reduzierte Zustellrate.

Ob zur Neukundengewinnung, Kundenbindung, Servicezwecken oder Generierung von Verkäufen, durch Hard-Bounces können E-Mail-Kampagnen ihr Ziel verfehlen. Der erhoffte Traffic bleibt dann aus und potentielle Kunden können verloren gehen. Es lohnt sich daher, den Sender Score im Auge zu behalten und Empfängerlisten regelmäßig zu bereinigen.

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